Der Kreisverband Lippe lädt anlässlich des Nationalparktags am Samstag, 11. September ein zu einer Wanderung durch die Höhlen- und Karstgebiete im künftigen Nationalpark.
Treffpunkt ist um 13 Uhr am Wanderparkplatz Bauernkamp zwischen Schlangen und Veldrom. Nach der etwa dreistündigen Wanderung unter fachkundiger Führung der Biologischen Station Lippe (festes Schuhwerk erforderlich) ist im Ziel für Verpflegung gesorgt.
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Ja, die SPD, der Bürgermeister und die Presse haben Recht: Die von uns beantragten Sondersitzungen des Fachausschusses und des Rates zum Mehrgenerationenspielplatz im Neubaugebiet an der Waldstraße waren ärgerlich und kosteten sogar Geld.
Aber wir sind für diesen vermeidbaren Mehraufwand nicht verantwortlich und hätten ihn uns und dem Investor gerne erspart. Doch ohne eine tragfähige Entscheidungsgrundlage und einen differenzierten, leistungsgarantierenden Vertragsentwurf können Rats- und Ausschussmitglieder nicht mal eben einen Auftrag über 150.000 Euro vergeben. Das wäre verantwortungslos.
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Wenn Bundestag und Bundesregierung über ein sogenanntes "Energiekonzept" diskutieren, haben auch wir Bürgerinnen und Bürger ein Wörtchen mitzureden. Am Samstag, 18. September, gibt es deshalb wieder eine Großdemo gegen Atomkraft in Berlin. Die Nachricht, die wir dort mit Nachdruck verdeutlichen werden, ist:
Die Zukunft der Atomenergie heißt Abschalten.
Nutzen Sie den Sonderzug ab Bielefeld oder den Sonderbus ab Detmold, kommen Sie am 18. September mit nach Berlin, und helfen Sie, dass die Demo groß, bunt und laut wird!
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Damit sich das Projekt Mehrgenerationenspielplatz an der Waldstraße durch die Versäumnisse des Bürgermeisters nicht noch weiter verzögert, sind wir (gemeinsam mit CDU und FDP) aktiv geworden und haben inzwischen selbst mit dem Investor gesprochen, der die geforderte Liste der Ausstattungselemente und seiner Leistungen für den Mehrgenerationenspielplatz selbstverständlich vorliegen hatte und genauso selbstverständlich zum Bestandteil der vertraglichen Vereinbarung mit der Gemeinde machen will.
Bürgermeister Schemmel hatte diese Forderung der Fraktionen allerdings unverständlicherweise nicht an den Investor weitergeleitet ...
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Jetzt dauert es noch, bis mit dem Bau des Kinderspielplatzes am Sportplatz im Neubaugebiet an der Waldstraße begonnen werden kann. Dabei hätte eine Entscheidung am Donnerstag gefällt werden können. Wenn Bürgermeister Gerhard Schemmel (SPD) sich nicht beharrlich geweigert hätte, den einstimmigen Beschluss des Fachausschusses umzusetzen, sich eine weitere Planungsalternative vorstellen zu lassen. Und wenn er die rechtzeitig geforderte qualifizierte Liste der geplanten Leistungen und Ausstattungselemente für den Spielplatz vorgelegt hätte.
Eine überflüssige und mehr als ärgerliche Verzögerung, vor allem für die Anwohnerinnen und Anwohner, die seit langem auf den Spielplatz warten.
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