Auch in Leopoldshöhe und in OWL gibt es eine breite Unterstützung für die Aktion "Bielefeld stellt sich quer!". Alle Fraktionen im Rat unterstützen das Engagement und rufen zur friedlichen Gegendemonstration gegen den Nazi-Aufmarsch am 24. Dezember in Bielefeld auf.
Wer sich beteiligen möchte, kann am Samstag um 11 Uhr zum Leopoldshöher Marktplatz kommen. Von dort startet ein eigens für diese Aktion organisierter Bus zur Mahnwache nach Bielefeld (Heeper Straße/Ecke Tönsplatz). Die Mahnwache beginnt um 11.55 Uhr. Gegen 13.30 Uhr wird der Bus wieder in Leopoldshöhe zurück sein. Eine Voranmeldung für die Busfahrt ist nicht erforderlich, so dass sich auch Kurzentschlossene beteiligen können.
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Der Kooperation von CDU/B90-Die Grünen/FDP ist sehr wohl klar, dass es mit viel Emotionen verbunden ist, wenn liebgewordene Gewohnheiten in Frage gestellt werden und dann auch noch mit Verzicht verbunden ist.
Wir waren uns bewusst, dass unsere Vorschläge bei den Sportvereinen nicht auf Begeisterung stoßen werden. Trotzdem ist die Reaktion des Gemeindesportverbandes (GSV) (Stellungnahme v. 30.11.11) zu unseren Vorschlägen erschreckend. Wir stellen fest, dass zwar mit viel Kraft und Energie um jeden Cent gekämpft wird – aus durchaus nachvollziehbaren Gründen - die Haushaltslage der Gemeinde aber völlig ignoriert wird. Es scheint am GSV ganz vorbei zu gehen, dass wir nicht nur in Leopoldshöhe, sondern auch in Lippe, NRW, Deutschland und international in einer desolaten Finanzsituation stecken. Dies hat Konsequenzen auch für Leopoldshöhe - und damit auch auf die Vereine.
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Leider nicht mit der aktiven Einbeziehung und Beteiligung möglichst vieler Bürgerinnen, Bürger und Institutionen in der Gemeinde, die wir uns bei der Antragstellung erhofft hatten, und leider nicht mit der notwendigen thematischen Breite (der Verkehr wird gar nicht berücksichtigt) - aber immerhin: Aufbauend auf einer Analyse des Energiebedarfs und der CO2-Bilanz Leopoldshöhes haben die zwei Arbeitsgruppen Klimagerechtes Sanieren und Bauen und Erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung damit begonnen, konkrete Klimaschutz-Ziele und -Maßnahmen zu entwickeln.
Auf dieser Basis erarbeitet das e&u energiebüro derzeit einen Ziel- und Maßnahmenkatalog für den Klimaschutz in Leopoldshöhe, der Ende November nochmal im begleitenden Arbeitskreis erörtert und dann Ende des Jahres als Klimaschutzkonzept für Leopoldshöhe beschlossen werden soll.
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Die Mennonitengemeinde Bechterdissen e.V. wollte an der Straße Im Schmeltebruch auf der bisher gelegentlich für Sport und Spiele genutzten Fläche etwa 30 seniorengerechte Wohnungen und eine Sport-, Spiel- und Freizeitanlage für ihre Gemeindemitglieder bauen.
Wir haben diesen Antrag damals aus städtebaulichen und aus Landschaftsschutzgründen abgelehnt - obwohl wir durchaus den Wunsch der Kirchengemeinde nachvollziehen konnten, dieses Vorhaben möglichst in der Nähe des Wohnorts vieler ihrer Gemeindemitglieder zu realisieren.
Die Bezirksregierung Detmold, die ja im Vorfeld schon Bedenken geäußert hatte, hat das Vorhaben nun mit den gleichen raumplanerischen, städtebaulichen und naturschützenden Argumenten wie wir gestoppt. Damit ist eine Änderung des Flächennutzungsplanes und eine Aufstellung eines Bebauungsplanes an dieser Stelle nicht möglich.
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Acht Atomkraftwerke wurden nach der fürchterlichen Reaktorkatastrophe in Fukushima stillgelegt. Ohne den Druck der Straße hätte sich die schwarz-gelbe Bundesregierung nicht bewegt. Doch das Reaktorrisiko dauert an: Bis zum Jahr 2022 oder 2023 sollen die verbleibenden Reaktoren in Betrieb bleiben – und sie machen Müll. Doch wohin mit all dem gefährlichen Atommüll? Weltweit gibt es keine Lösung, doch einer tut so, als hätte er sie: Norbert Röttgen. Er lässt Gorleben weiter als Atommüll-Endlager erkunden, ohne klare Kriterien, und ohne eine formale rechtliche Beteiligung der Bevölkerung.
Deshalb, und weil dann die nächsten Castorbehälter nach Gorleben rollen, findet am 26. November eine Großdemo in Dannenberg im Wendland statt, zu der Sie auch mit einem Bus aus Lippe (oder aus Bielefeld) fahren können.
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