Feb 24

Jürgen Wrona aus Delbrück: „Detmolder Erklärung“ ein Dokument politischer Demenz

leserbriefWir veröffentlichen den Wortlaut mit freundlicher Genehmigung des Autors:
„Der Schutz des Freiraumes und die Reduzierung des Flächenverbrauchs auf täglich 5 Hektar sind die Leitgedanken des Landesentwicklungsplanes (LEP), den die Landesregierung als Entwurf  vorgelegt hat. In der sog. „Detmolder Erklärung“ wird das 5-Hektar-Ziel mit der Begründung abgelehnt, dass dann nicht mehr ausreichend „kommunale Planungs- und Entscheidungsspielräume verbleiben“ und ein „Ortsteilsterben“ zu befürchten sei. Weiterlesen

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Sep 20

Hubertus von Daniels: Argumente gegen einen Nationalpark in Lippe

leserbriefNachdem wir in Leopoldshöhe das erste große Plakat gegen einen Nationalpark Teutoburger Wald und Senne entdeckt hatten, haben wir auf unserer Website nochmal auf die vielen überzeugenden Argumente für diesen Nationalpark verwiesen (und selbstverständlich auch die – uns insgesamt nicht überzeugenden – Einwände der Projektgegner verlinkt).

Zu diesem Beitrag und gegen einen Nationalpark in Lippe schreibt uns Hubertus von Daniels, Land – und Forstwirt in Leopoldshöhe  und Oerlinghausen: Weiterlesen

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Feb 24

AWO OWL zu unserem Bericht über die Anhörung der Vereine und Institutionen

leserbriefWir haben kürzlich über die Anhörung der Leopoldshöher Vereine und Institutionen berichtet, die im Rahmen der politischen Diskussion über ein Gesamtkonzept öffentliche Veranstaltungs- und Begegnungsräume in Asemissen stattfand und bei der der Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe der Arbeiterwohlfahrt ausführlich sein Angebot vorstellen durfte.

Zu diesem Bericht schreibt uns der Bezirksverband OWL der AWO:

 

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Mrz 06

Lärm und Abgase machen Asemissen wenig attraktiv

Zur Zeit gibt es eine Reihe von Vorschlägen zur Wohnumfeldverbesserung an der Hauptstraße in Asemissen. Sei es die Forderung nach Tempo 30 oder die Sanierung des Bahnübergangs. Die gesamte Diskussion wird leider nur halbherzig geführt. Will man den Bürgerinnen und Bürgern aus dem südlichen Gemeindegebiet wirklich helfen, müssen konsequente Maßnahmen realisiert werden.

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